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Firmengeschichte

wie alles begann

Untrennbar mit der Geschichte der Straßen sind die Fuhrwerker verbunden. Familie Gschwindl, die seit dem 17. Jahrhundert in Großebersdorf nachweisbar ist, gehörte zu den größeren Bauern des Ortes.

Mit der ersten Pflasterung und Teerung der Straßen beginnt Mitte der 1920er Jahre das Fuhrwerkunternehmen Gschwindl ihren Aufbau.

Als der 1902 geborene Josef Gschwindl das Familienunternehmen gründete, war auch der Transport von Baumaterialien für den Straßenbau eine Einnahmequelle für das junge Unternehmen, das für sie bald zu einem fixen Standbein wurde.

Seit 1934/35 stand dafür ein erster Lastwagen aus tschechoslowakischer Fabrikation zur Verfügung. Es folgte 1936/37 ein erster Gräf & Stift LKW aus Wiener Produktion.

Während dem 2.Weltkrieg musste Hermine Gschwindl nach der Einberufung ihres Mannes den Betrieb alleine weiterführen. Die Not startet sie nach dem Krieg die Personenbeförderung, die anfangs für die hungernden Wiener und den umliegenden Bauern als Tauschgeschäft für Essen gedacht war.

In den darauf folgenden Jahren werden weitere Fahrzeuge, wie der Saurer LKW, einen Steyr 370er, sowie der erste Gräf & Stift Autobus der Firma Gschwindl angeschafft und die Sammlung mit jedem Jahr vergrößert.

In den 1970er und 80er Jahren gelingt der Familie Gschwindl auch der Einstieg in den Linienverkehr als Subunternehmen für die Wiener Verkehrsbetriebe. Dieser Zweig wurde nach längerer Unterbrechung seit 2012 unter Herbert Gschwindl Junior, der das Unternehmen seit 1995 in dritter Generation zu einer dynamischen Entwicklung führte, stark ausgebaut wurde.

Heute gehört das Verkehrsunternehmen zu einem der Größten Österreichs und fährt auch in Kooperation mit dem Verkehrsbund Ost Region durch das östliche Weinviertel.

Aktuell sind es vor allem drei wichtige Standbeine, auf denen die Firma basiert: der Linienverkehr, die Reisebusse und der Fahrtendienst.